AUSLEGUNG

Die Auslegung technischer Systeme erfolgt über die Erfassung aller erforderlichen Grunddaten. Mit Hilfe einer geeigneten physikalischen Simulation und Modellbildung kommt man zu den Grundsatzentscheidungen über

  • die Wahl des technischen Systems,
  • die Dimensionierung und Konstruktion der Anlage und
  • die erforderliche bzw. bestmögliche Steuerung der Anlage.

Mit Hilfe der physikalischen Simulation kann eine geplante komplexe technische Anlage einer Risikoanalyse unterzogen werden. Unterschiedliche Szenarien führen zu unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten. Damit können komplexe Anlagen sowohl von der Verfahrenstechnik wie von der Materialauswahl her an ihre vielfältigen Aufgaben angepaßt und optimiert werden.

Auch lärmmindernde Maßnahmen von Infrastrukturanlagen werden mit Hilfe der physikalischen Simulation variiert und optimiert. Elektrischen Strom will jeder - der Lärm von Umspannwerken und Transformatoren sollte jedoch die Anrainer möglichst nicht belästigen.

Unter Einsatz von orographischen und mikrometeorologischen Eckdaten kann man auf der Basis der erhobenen Lärmdaten die Lärmminderungsmaßnahmen optimal auslegen.